Hondas Tiny Fit erhält einen japanischen Glanz

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The Fit ist nicht tot. Es geht nur darum, dich zu ignorieren.

Honda hält das kleine Fließheck in Japan am Leben und bringt zu seinem 25. Geburtstag ein aktualisiertes Modell auf den Markt. Sie haben die Ausstattungsbezeichnungen angepasst und ein paar Knöpfe poliert, aber den Preis erschreckend niedrig gehalten. Der Rest von uns hat kein Glück.

Unter der Haube

Kein Schaltgetriebe. Das tut weh.

Die serienmäßige Leistung kommt von einem 1,5-Liter-Motor. 119 PS, 107 lb-ft Drehmoment. Angemessen. Wenn Sie mehr wollen, gibt es eine Hybridoption. Zwei Elektromotoren unterstützen den Benziner und sorgen für insgesamt 207 PS.

Frontantrieb ist die Grundausstattung. Bei höheren Ausstattungsvarianten ist der Allradantrieb optional. Die Aufstellungsstruktur wurde etwas verwirrend. Die alte Basic -Ausstattung heißt jetzt X. Das alte Zuhause ist das Z. Dann gibt es den sportlicheren RS und den Crossover-ähnlichen Crosstar, die man aber nur bekommt, wenn man den Hybrid kauft.

Optimierungen, keine Änderungen

Vergessen Sie eine Neugestaltung. Honda bevorzugt Subtilität.

Beim Basis-Fit X erhielt der Getränkehalter eine schwarze Verzierung. Der Gangwahlhebel wurde verchromt. Das ist es größtenteils.

Der Fit Z sieht allerdings besser aus. Der Kühlergrill und die Stoßstange sind vom sportlichen RS übernommen. Sogar die Haifischflossenantenne passt jetzt zur Körperfarbe. Innen? Lederbezogenes Dreispeichenrad, Sitzheizung, weitere schwarze Akzente. Es fühlt sich weniger billig an, ohne die Form tatsächlich zu verändern.

Der RS ​​trägt überall Klavierschwarz. Ein klavierschwarzer Kühlergrill. Schwarze Zierleiste im Nummernschildbereich. Schwarze 16-Zoll-Leichtmetallfelgen. Im Inneren haben sie sich für den sportlichen Look entschieden – schwarzer Dachhimmel, rote Nähte auf den Wildleder-Kombisitzen, Sportpedale, kabelloses Laden, beheiztes Lenkrad. Alles Standard.

„Die größte Veränderung gab es bei den Reisen.“

Der Crosstar sitzt oben. Sie haben auch hier dafür gesorgt, dass die Sitze und das Lenkrad beheizt bleiben.

Preis ist ein Witz

Reden wir über Geld, denn es ist absurd.

In den USA überstiegen die durchschnittlichen Autopreise 50.000 US-Dollar. Das Einstiegsmodell Fit

Elf Riesen. Das ist günstiger als ein Fiat Topolino-Roller, der vielerorts technisch gesehen kein straßenzugelassenes Auto ist. Sogar der voll ausgestattete Hybrid-Crosstar mit Allradantrieb kostet 18.220 USD (2.955.600 Yen). Die Version mit Frontantrieb kostet 16.864 USD (2.735,600 Yen).

Brauchen wir noch bezahlbare Autos? Ja. Können wir sie kaufen? Nicht wirklich.

Das letzte US-Modell war das 2020. Ein LX kostete damals 17.195 US-Dollar und hatte tatsächlich eine manuelle Option. Die Top-Ausstattung EX-L kostete 21,575 $. Es hat 36 mpg Autobahn. Anständig. Aber jetzt weg.

Der Schmerz bleibt

Honda produziert den Fit woanders, während amerikanische Verbraucher um günstigere Autos betteln. Sie hören uns, aber es ist ihnen egal. Nicht genug. Das Volumen reicht einfach nicht für ein kleines Fahrzeug mit geringem Gewinn aus, wenn man doch Lastwagen und Crossovers verkaufen könnte, die Geld einbringen.

Der Fit reiht sich auf den Friedhof neben den Mitsubishi Mirage und den Toyota Yaris. Der Mazda2 ist auch dabei. Der Nissan Versa schnitt besser ab, verändert aber auch seine Form. Sie kommen nicht zurück.

Schauen Sie sich also die japanischen Preise an und seufzen Sie.