Stellantis liefert mehr Metall, Hemi V8 kehrt zurück

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Die Zahlen stiegen sprunghaft. Vielleicht gut für den Aktienkurs.

Stellantis hat im letzten Quartal weltweit 1,59 Millionen Einheiten bewegt. Eine Steigerung von 10 Prozent gegenüber dem letzten Jahr. Aber schauen Sie genauer hin. Die nordamerikanische Figur fällt ins Auge. Die Lieferungen dorthin stiegen um 38 Prozent. Wir sind von etwa 323.000 Fahrzeugen auf 445.000 gestiegen.

Warum? Frisches Metall. Die Leute wollen Lastwagen.

Der HEMI V8 ist zurück im Ram 1500. Ebenso der TRX SRT.

Sie haben den Grand Wagoneer und den Cherokee aktualisiert. Auch die Pacifica wurde überarbeitet. Die Bevorratung der Händler vor der Sommerschließung half bei der Rechnung. Auch letztes Jahr hatten sie die Turbo-Six-Charger-Varianten nicht zu verkaufen. Sie mussten warten, bis sich der Lagerbestand aufgebaut hatte. Das war ein Gegenwind, der einfach verflogen ist.

Auch Europa hat seinen Teil dazu beigetragen. Fünf Prozent Wachstum. Ungefähr 39.000 zusätzliche Einheiten. Die Citroen C3 und AirCross ziehen um. So auch der Opel Fronteras und der neue Fiat Panda. Sogar die Marke Leapmotor stieg von 25.000 auf 33.000. Jeep-Kompass? Mir geht es gut.

Allerdings feiert nicht jede Region.

Der Nahe Osten und Afrika sanken um vier Prozent. Südamerika sank um sieben Prozent auf 253.000 Einheiten. Asien-Pazifik stagnierte bei 16.000.

Ältere Sachen sterben in Europa schneller. Jeep Avenger. Fiat 600. Opel Mokka. Peugeot 2008. Alle sehen Rückgänge. Der Markt verändert den Geschmack schnell. Manche dieser Autos fühlen sich an, als wären sie Schnee von gestern.

Ist die HEMI-Rückkehr also das Wundermittel? Wahrscheinlich nicht. Aber es ist laut. Und laute Verkaufszahlen in Amerika. Unterdessen testet Europa weiterhin neue Elektrofahrzeugkonzepte, während die älteren Dieselmotoren leise in den Rückspiegel verschwinden.