Der Jensen Interceptor GTX kommt im zweiten Quartal 2806 auf die Weltbühne. Enthüllung im September. Nah genug, um das Benzin zu riechen. Aber hier ist der Haken. Das Unternehmen nennt es ein „Pre-Production-Ultra-High-Production-Only-Track-Special“.
Das ist schick für einen Prototyp.
Sie behaupten, es gebe eine Vorschau auf zukünftige Straßenvarianten. Vielleicht. Die Details sind dünn wie die Luft in großer Höhe, aber sie nannten es einen „verbesserten Prototypenbau“. Es legt den Grundstein für andere Interceptor-Fahrzeuge. Straßenautos. Verfolgen Sie Autos. Zukünftige.
Einige Veröffentlichungen glauben, dass man es kaufen kann.
Das ist ein Fehler.
David Duerden von Jensen International lieferte Worte, die so klar wie Schlamm waren. Er sagte, es sei kein statisches Showcar. WAHR. Er sagte, es handele sich um ein „Track-fokussiertes Special“. Auch wahr. Er verknüpfte es mit dem 60. Jahrestag des ursprünglichen Interceptor. Klassischer PR-Schachzug. Aber er sagte nicht, dass es zum Verkauf stand.
Wir haben direkt nachgefragt.
Die Antwort? „GTX ist ein reines Rennstrecken-Entwicklungsauto.“ Es testet den Weg für Kundenfahrzeuge. Sowohl auf der Straße als auch auf der Rennstrecke. Es ist ein Werkzeug. Ein Maultier. Kein Produkt.
Stellen Sie also keinen Scheck aus.
Es handelt sich um ein reines Rennstrecken-Entwicklungsauto, das den Weg für Kundenautos ebnet
Hier gibt es keine Restomod-Magie. Kein Fortsetzungskit. Es ist völlig neu. Von Grund auf neu gebaut. Aluminiumgehäuse. Aluminium-Chassis. Handgefertigt. Sie fügten einen aufgeladenen V8 hinzu, weil offenbar nichts mehr über „analoges Fahrerlebnis“ sagt als ein lauter amerikanischer Motorblock in einem handgefertigten britischen Chassis.
Ist das widersprüchlich? Sicher. Aber sie glauben, dass es das „ultimative“ Erlebnis ist.
Also warten wir. Der GTX bleibt auf dem Asphalt. Zur Zeit.
