Es ist weg. Einfach so.
Volkswagen hat den Vierzylinder-Turbodieseln der Amarok-Reihe den Stecker gezogen. Keine Auswahl mehr. Sie bekommen den großen V6 oder den Benziner. Aber wenn Sie die dunkle, stimmungsvolle Ästhetik ohne Kompromisse wollen, ist der 2026 Amarok Dark Label V6 Ihre einzige Eintrittskarte zur Show.
Es kommt jetzt in Australien an. Die Preise beginnen bei 76.990 $, wenn man wegfährt.
Dies ist keine Ausstattungsvariante, die Sie verpassen werden. Es ist ein Geist.
Das auf nur 200 Stück limitierte Dark Label setzt auf die bestehende Style-Variante auf. Es ist für Käufer gedacht, die einen glänzenden Chromgrill betrachten und sich unwohl fühlen. Stattdessen wird alles verdunkelt.
Das Aussehen eines Schattens
Lassen Sie uns die Ästhetik klarstellen. Das ist nicht subtil.
Das Äußere schreit: „Nicht anfassen.“ Sie erhalten mattschwarze 20-Zoll-Leichtmetallfelgen. Sie sehen aggressiv aus, ohne laut zu sein. Die Seitenstufen? Schwarz. Die Dachreling? Auch schwarz. Sogar der Sportbügel ist in einem flachen, matten Schwarz pulverbeschichtet, das das Licht absorbiert.
VW hat nicht einfach die Abzeichen getauscht und Schluss gemacht.
Es gibt eine vordere Unterfahrschutzplatte in Schwarz. Es deutet auf Fähigkeiten hin, verspricht aber nicht die Fähigkeit, Steine zu krabbeln. Aber das eigentliche Detail sind die Rücklichter. Geräucherte Halogene. Sie verleihen dem Heck einen bedrohlichen, zusammengekniffenen Blick.
Ist es zu viel für eine Ute?
Vielleicht. Wenn Sie jedoch einen Aufpreis für Exklusivität zahlen, ist „zu viel“ normalerweise nicht die Beschwerde. Die Beschwerde lautet meist, dass Sie einen der 200 Slots verpasst haben.
Antriebsstrang: Nur noch eine Option übrig
Durch den Verzicht auf den 2,0-Liter-Turbodiesel wurde die Baureihe für diese Spezifikation auf ein einziges mechanisches Herz reduziert.
Unter der Haube steckt der 3,0-Liter-V6-Turbodiesel. Es handelt sich um die gleiche Einheit wie im Standard-Amarok, aber hier wirkt sie relevanter. Warum? Denn beim Dark Label dreht sich alles um Präsenz. Und Präsenz erfordert Drehmoment.
Dieser Motor stößt auf eine Leistung von 184 kW und ein sattes Drehmoment von 600 Nm.
Die Kraftübertragung erfolgt über ein 10-Gang-Automatikgetriebe an alle vier Räder. Das Getriebe läuft reibungslos. Es ist raffiniert. Es verbirgt das Dieselgeklapper hinter einem Hauch von Luxus. Wenn Sie vom Vierzylinder kommen, fühlt sich der V6 mühelos an. Nicht nur beim Geradeausbeschleunigen, sondern auch beim leisen Grunzen, wenn man einen Wohnwagen einen Bergpass hinaufschleppt.
Technik und Innenausstattung: Kunstvelours trifft auf Dunkelheit
Treten Sie ein und das Thema geht weiter.
Sie werden von einem schwarzen Headliner begrüßt. Dadurch wirkt die Kabine kleiner. Intimer. Die Sitze sind mit Art Velour bezogen – einem Stoff, der weich klingt, weil er es auch ist. Es ist robust genug für den Hinterhof, sieht aber schick genug für die Stadt aus. Ein einzigartiges Branding auf dem Lenkrad und passende Fußmatten runden das Ganze ab.
Aber es ist nicht alles Dunkelheit. Die Tech-Suite ist modern.
Sie erhalten einen 12-Zoll-Touchscreen. Es ist hell. Es reagiert. Kombinieren Sie es mit einem 12,3-Zoll-Digital-Fahrerdisplay und Sie erhalten ein richtiges digitales Cockpit. Drahtloses Apple CarPlay und Android Auto sind da, denn auch in einem dunklen Label brauchen wir unsere Podcasts.
Die Serienausstattung ist großzügig:
– Matrix-LED-Scheinwerfer (ja, sogar die Lichter sind hochwertig)
– Schlüsselloser Zugang und Start
– Scheibenwischer mit Regensensor
– Beheizte Vordersitze
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